mylittlejob erfahrungen

MyLittleJob: Erfahrungen und wie viel sich damit verdienen lässt

Bei MylittleJob können sich Studenten anmelden und online gegen Bezahlung kleine Arbeiten erledigen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Texte, die für Onlineshops geschrieben werden sollen. Etwa Produktbeschreibungen, oder Blogartikel sind häufig gefragt.

Wie kann ich mitmachen?

Bisweilen können sich nur Studenten anmelden. Falls Du das ausprobieren möchtest, stell dich auf einen kleinen Test ein. Er dient dazu, deine Qualifikation zu prüfen. Außerdem entscheidet dein Abschneiden beim Test darüber, wie viele Sterne du zu Beginn haben wirst. Je mehr Sterne Du hast, desto größere, komplexere und besser bezahlte Jobs warten auf Dich. Mein Test liegt bereits etwas zurück, doch ich erinnere mich an Fragen zur deutschen Rechtschreibung und zum Allgemeinwissen. Jede Frage muss innerhalb einer vorgegebenen Zeit beantwortet werden. Kleiner Tipp: Öffne in einem anderen Tab Google und wenn Du schnell genug bist, kann Dir das bei einigen Fragen helfen.
Vom Test solltest Du Dich aber nicht abschrecken lassen. Er ist nicht besonders schwer und schnell überstanden.

Welche Arbeiten warten auf mich?

Größtenteils geht es ums Schreiben. Wirklich häufig tauchen Arbeitsaufträge im Zusammenhang mit Onlineshops auf. Es gilt hier Produkttexte zu verfassen, Kategoriebeschreibungen aufzusetzen oder ausführliche Artikel zu schreiben. Letzteres ist in meinen Augen die schönere Arbeit. Bei kleinen Produktbeschreibungen um die 200 Wörter wirst Du pro Arbeitsauftrag meist gleich mehrere schreiben müssen. Das bedeutet natürlich auch, dass Dein Gewinn größer ausfällt. Doch wie gesagt; Ich empfehle Dir Aufträge nur einem Text über ei Thema, mit dem Du dich gut auskennst. Diese Aufträge sind begehrt, daher ist es ratsam, mehrmals am Tag kurz zu checken, welche neuen Auftrage MyLittleJob im Angebot hat.

Du willst wissen, warum längere Texte besser sind? Naja. Das letzte Mal als ich einen Auftrag angenommen habe, der aus vielen kleinen Texten bestand, musste ich jeweils 250 Wörter zu vorgegebenen Produkten schreiben. Dazu kann ich nur sagen, dass es schwer sein kann, sich zu einem grauen Bademantel so viele Wörter aus den Fingern zu saugen. Gerade dann, wenn Du es zuvor mit einer ebenso farblosen Sandale zu tun hattest, zu der man schlecht viel erzählen kann. In diesen Fällen ist die Arbeit außerordentlich lästig.

Neben dem Schreiben finden sich auf der Seite auch Recherchearbeiten. Dein Auftraggeber will vielleicht wissen, wer die Inhaber von vorgegebenen 50 Internetseiten ist. Du bekommst dazu eine Excel-Tabelle in der die URLs stehen. Diese Seiten besuchst Du dann, findest das Impressum, trägst den Namen in die Tabelle ein und so weiter.

Auch mit kreativen Aufgaben kannst Du Geld verdienen. Logos zu gestalten, die CSS-Datei einer Seite zu überarbeiten, oder das Ablichten von Sehenswürdigkeiten in Deiner Stadt gehören zu typischen Aufgaben aus diesem Bereich.

Aufträge annehmen und bearbeiten

Abhängig von deiner Bewertung, die in Sternen von 1-5 gemessen wird, tauchen in Deiner Liste Aufträge mit einer zu Dir passenden Anforderungsstufe auf. Hast du drei Sterne, dann wirst Du Aufgaben mit einer Anforderung von 1-3 Sternen annehmen können. Alle andern werden Dir gar nicht erst gezeigt.

Sagt dir ein Auftrag zu, klickst du darauf und gelangst zum Briefing. Dort steht meist sehr präzise, was genau Du machen sollst. Angenommen, es geht um einen Blogartikel. Dann wird im Briefing stehen, ob der Leser mit du, oder Sie anzureden ist, ob und wie viele Zwischenüberschriften es geben soll, wie viele Wörter der Text enthalten soll, welche Keywords wie oft auftauchen müssen und vieles mehr. Lass Dich davon nicht abschrecken; Die meisten Anweisungen beinhalten Dinge, die Du ohnehin getan hättest. Dass der Text möglichst keine Rechtschreibfehler aufweisen sollte, dürfte ja klar sein. Ließ Dir trotzdem jede Zeile des Briefings genau durch. Studenten haben bekanntlich eine Schwäche dafür, die Aufgabenstellung nicht genau genug zu lesen. Aber das haben Dir Deine Grundschullehrer wahrscheinlich schon vorgehalten.

Nachdem Du das Briefing verinnerlicht hast, kannst du den Job über den dafür vorgesehenen Button annehmen. Jeder Job muss in einer vorgegeben Zeitspanne erledigt werden. Hast Du einen angenommen, wird in deinem Profil angezeigt, wie lange Du noch Zeit hast. Die Deadline zu überschreiten ist sehr schlecht. Daher musst Du dir sehr sicher sein, den Job bis dahin erledigen zu können. Überschreitest Du die Deadline zu oft, dann kann es zum Ausschluss von der Seite führen. Ebenso gilt das für zu schlechte Ergebnisse.
Jeder Job endet in der Regel damit, dass Du eine Datei hochlädst, in der zum Beispiel Dein Blogtext enthalten ist. Oft ist ein bestimmtes Dateiformat gefragt.
Nun kannst Du Dich zurücklehnen und darauf warten, dass Dein Auftraggeber sich Deine Arbeit ansieht. Ist er zufrieden, wirst Du bezahlt. Ist er es nicht, kann er Dich bitten, nachzubessern. Im schlimmsten Fall lehnt er Deine Arbeit ab. Je nach dem wie gut er Deine Leistung findet, wird er sie mit 1-5 Sternen bewertet. Bekommst Du fünf Sterne und Deine gegenwärtige Bewertung im Profil liegt bei drei Sternen, dann wird dein Rang steigen. Auf diese Weise arbeitest Du Dich langsam hoch und ergatterst immer wertvollere Jobs.

Wie viel kann ich verdienen?

Als Clickworker reich zu werden ist schwer. Aber trotzdem bietet sich hier die Gelegenheit, ungenutzte Zeit in Cash zu verwandeln. Aber Du willst natürlich nur kalte Zahlen hören, richtig? Nagut, hier sind welche:
Für meinen letzten Job schrieb ich zehn Texte zu je 200-250 Wörtern. Die ersten sechs waren noch ganz lustig, dann wurde es öde. Die Arbeit musste in zehn Stunden getan werden, gebraucht habe ich vier. Zu meinem Glück war der Auftraggeber zufrieden und ich bekam 40€. Ich habe so etwa 2200 Wörter geschrieben. Daraus ergeben sich zwei Cent pro Wort. Professionelle Texter verdienen da mehr, aber ich bin ja keiner. Längere Texte auf MyLitteJob sind meist schlechter bezahlt. Für 1000 Wörter sind ungefähr 1-1,5 Cent pro Wort drin.

Das Überarbeiten von Websites und andere Jobs, die nicht jeder erledigen kann, sind wiederum besser bezahlt. Da kannst Du auf einen akzeptablen Stundenlohn kommen. Und bedenke: Du kannst das von Deiner Couch aus erledigen.

Dein Guthaben kannst Du Dir bequem per PayPal senden lassen. Auch eine Überweisung auf ein Konto Deiner Wahl ist möglich und in einigen Fällen ratsamer. Zwar dauert das in der Regel ein wenig länger, allerdings werden Dir von den Schweinepriestern bei PayPal dann auch keine 36 Cent Gebühren abgezogen.

Fazit

Falls Du einigermaßen schreiben kannst, über eine Internetverbindung verfügst und mit Programmen wie Word vertraut bist, sollte Dich das in die Lage versetzen, auf der Seite Geld zu verdienen. Der erste Job wird sich vielleicht ungewohnt anfühlen, aber das legt sich mit der Zeit. Was das Schreiben angeht, wirst Du von Mal zu Mal schneller und effizienter. Über die einfachen Jobs gelangst Du an die interessanteren und dann kann es wirklich Spaß machen. Auf der anderen Seite musst Du vielleicht mal ausschweifend über einen Bademantel schreiben – ein zutiefst langweiliges und alltägliches Produkt. Aber Job ist Job und Geld ist Geld.

Über diesen Link kannst Du Dich registrieren.

Auch wenn Du keine Jobs annimmst, kannst Du dennoch Geld verdienen. Empfehle es einfach Deinen Freunden und für jeden geworbenen Freund bekommst du einen Euro. Der Link da oben ist so ein Empfehlungs-Link. Falls Du Dich nicht darüber registrieren möchtest, dann besuche die Seite über die klassische URL: mylittlejob.de

Kommentare

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kila_

@paul Nein. Trotzdem solltest du Dein Einkommen immer bei der Steuer angeben.

Paul

muss man da auch seine steuernummer angeben wie bei clickworker?

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